Ein irgendwie saugeiles Lied

•1. Dezember 2009 • Kommentar schreiben

Es ist höchst seltsam aber dennoch sehr geil, und man kann es irgendwann einfach nicht mehr ausmachen, es ist fast schon hypnotisch. Naja, ich tanz mal weiter *tanz*

Blinder Aktionismus 2

•30. November 2009 • Kommentar schreiben

Ist wirklich nicht gesund. Definitiv. Ehrlich. Hab es gerade gemerkt. Aber man kann es auch als positiv betrachten…..wenn man sich auf dem Kopf stellt. Vielleicht. Hm.

Der kleine Feigling

•29. November 2009 • 2 Kommentare

Es war ein mal ein kleiner Junge, der viel zu viel nachdachte und dabei viel zu wenig handelte. Einmal hätte er die Möglichkeit gehabt eine große Schule besuchen zu gehen. Es war eine besondere Schule zu der aus jedem Land immer nur die 16 Besten gehen durften. Der kleine Junge saß nun und überlegte: „Soll ich gehen? Ich kann dort viel Lernen und es ermöglicht mir viel für mein weiteres Leben. Doch..“, er hielt inne, „doch was wenn ich dort niemanden finde, mit dem ich zurecht komme? Ich bin dann weit von zuhause weg…Kann ich das riskieren?“
So saß der kleine Junge noch viele Stunden in Gedanken versunken. Er ging nicht zu der Schule.
Ein anderes Mal hätte er die Möglichkeit gehabt, Zeit mit einer ihm wichtigen Person zu verbringen. Er setzte sich wieder und überlegte: „Soll ich gehen? Es wäre sicher schön und ich würde die Zeit genießen….aber….vielleicht mache ich etwas falsch und eigentlich weiß ich auch nicht was ich mit ihr anfangen soll.“
So saß der kleine Junge noch viele Stunden in Gedanken versunken. Er sagte ihr ab.
Und so folgten viele weitere Situationen, in denen der kleine Junge sich entscheiden musste, immer mehr hatten mit der ihm wichtigen Person zu tun. Doch immer fehlte ihm der Mut und er ging ihr aus dem Weg. Das kleine Mädchen, das ihm so wichtig war, verstand sein Handeln nicht. Es gab sich selbst die Schuld, dachte es mache vieles falsch, da er sich so seltsam benahm.
Eines Tages, das Mädchen war mittlerweile zutiefst verletzt, wollte es mit dem kleinen Jungen reden. Sie wollte ihm zeigen, dass er keine Angst haben müsse. Sie schrieb ihm einen Brief. Sie schrieb ihm, wie verletzt sie war und dass sie sein Verhalten nur schwer deuten könne. Dass sie nicht wüsste, wie es denn nun weiter gehen würde. Am Ende des Briefes bat sie ihn um eine Antwort.
Der kleine Junge erhielt den Brief. Er las ihn mehrere Male, eine Furcht erfüllte ihn. Sollte er antworten oder nicht? Er war überfordert. Er hatte Angst vieles Falsch zu machen, wusste er doch nicht, wie man sich in einer solchen Situation verhalten sollte. Er entschied sich zu schweigen.
Die Tage gingen ins Land und das kleine Mädchen wartete. Die Tage wurden kürzer und das Mädchen wartete. Sie ging an Orte, an dem man ihn hätte treffen können, schrieb ihm weitere Nachrichten, er solle doch bitte antworten, sei es nur ein „Lass mich in Ruhe!“, irgendetwas, nur damit diese Ungewissheit vertrieben würde. Doch nichts. Die Tage wurden wieder länger und das Mädchen wartete.
Was sie nicht wusste war, dass der kleine Junge immer in ihrer Nähe war, nur sich im letzten Moment immer versteckte. Er hatte Angst ich gegenüber zu treten, keine Worte zu finden, zu zeigen, überfordert zu sein.
Eines Tages, das Mädchen ging spazieren, sah sie vom weiten den kleinen Jungen. Sie tat, als hätte sie ihn nicht gesehen und wurde so laut, dass er sie bemerkte. Er verschwand hinter einem Baum. Sie ging weiter und blieb neben diesem Baum stehen. Den Tränen nahe sprach sie „Nur eine Antwort. Nichts mehr, ich wollte nur eine Antwort. Du scheinst Angst zu haben, vielleicht vor mir, vielleicht vor etwas anderem. Und ich hatte Angst vor diesem Augenblick. Es tut mir Leid….ich kenne dich nicht mehr.“ Weinend lief sie davon.
Der kleine Junge kam aus seinem Versteck und es traf ihn wie einen Schlag: Wenn er sich einmal getraut hätte, hätte er etwas wundervolles Gewonnen. Doch durch seine Furcht und seine Zweifel hatte er am Ende alles verloren.
Das kleine Mädchen sah er nie wieder. Da er sie aber nicht vergessen konnte kam er jeden Tag zu dem Baum, hinter dem er sich versteckt hatte und wartete. Doch er wartete vergebens viele Jahre. Und er begriff, dass er alles verloren hatte, wegen eines Zweifels.

Blinder Aktionismus..

•29. November 2009 • 1 Kommentar

..ist manchmal echt das dümmste, was man tun kann. Das wäre wohl die Weisheit des Wochenendes. Verdammt.